Leistungsprofil:
Bei
welchen Fragen und Problemen kann ich helfen?
Wenn Sie oder Ihr Arzt den Eindruck haben, bei Ihrem Kind (oder
Jugendlichen) liegt eine Hormonstörung vor, gleich welcher Art, dann bedarf es
zunächst nicht einer aufwendigen Apparatemedizin, sondern eines eingehenden
Gesprächs mit Ihnen und Ihrem Kind.
Es gilt aufgrund bestimmter Auffälligkeiten und eventueller vorliegender Laborbefunde, die vom Hausarzt oder in der Klinik
erhoben wurden, und einer eingehenden klinischen Untersuchung des Kindes im
Vorfeld zu klären, ob sich Ihr Verdacht als unbegründet erweist, oder ob
weitere eingehendere Untersuchungen erforderlich sind.
Der Verdacht auf
eine Hormonstörung
ergibt sich u.a. bei folgenden Auffälligkeiten:
-Das Kind wächst nicht mehr richtig ( zu langsam, oder gar
nicht).
-Das Kind wächst zu schnell.
-Das Kind ist zu dick oder zu dünn.
-Es treten zu früh Pubertätszeichen auf.
-Die Pubertät stellt sich nicht rechtzeitig ein.
-Brustentwicklung beim Jungen.
-Auffälliges Genitale (zu kleiner, zu großer Penis, fehlender
Hoden)
-Das Tind trinkt zu viel (Diabetes Mellitus? Insipidus?)
-Schilddrüsenvergrößerung
Es können auch Ihre Fragen beantwortet werden, wie:
-Wie groß wird das Kind werden?
-Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Kleinwuchs,
Hochwuchs?
Durch die Zusammenarbeit mit großen Laborzentren ist es heutzutage möglich
geworden, auch in der Praxis
alle erforderlichen Hormonanalysen (auch in
Verbindung mit sog. Stimulationstets und
Funktionsprüfungen) und
andere Laborparameter zu veranlassen.
Dies gilt auch für die Durchführung bildgebender Analysen (Computertomogramm, Kernspintomogramm,
Röntgenuntersuchungen, etc.).
Am wichtigsten ist die Erfahrung des Arztes, damit Notwendiges schnell veranlasst, Unnötiges aber unterlassen bleibt! Der Unerfahrene wird eher aus Unsicherheit zu viele Laboranalysen und Röntgenuntersuchungen und damit unnötige Kosten veranlassen.
Vorsorgeuntersuchungen und allgemein kinderärztliche Fragen
So finden Sie die Hormonsprechstunde:
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